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Schlagwort: Werkfuerfernmeldewesen

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 45

Bitte schön lächeln für das Gruppenfoto – strahlungsgekühlter Senderöhren, 1959. Neun verschiedene strahlungsgekühlte Senderöhren, der Größe nach aufgestellt, von der kleinsten, der SRS 4452, eine Doppeltetrode mit 20 W Leistung, über die SRS 4451, SRS 552N, SRS 551, SRS 455 (?), SRS 451, SRS 358, SRS 364 (?) bis zur …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 44

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 44 Keine Röhre für die Republik – die VRL 352 Im Archiv der Fotostelle befindet sich auch das Foto der Röhre VRL 352, das im Januar/Februar 1957 von der Abt.  technische Unterlagen bestellt wurde. Die Codierung gibt folgende Hinweise: …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 43

Eine ‚Amerikaröhre‘ mit russischer Aufschrift: die 6 AC 7 Die Elektronenröhre 6 AC 7, eine Oktalröhre, wurde bereits im OSW als Reparationsleistung für die Sowjetunion unter der firmeneigenen Produktnummer OSW 2190 hergestellt und ab 1950 als Produkt der RFT weiter im Werk für Fernmeldewesen produziert. Es handelte sich um eine …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 41

Die Empfängerröhren ECH 81 und ECH 11 mit einer 6×9 Rollfilmspule als Größenvergleich. Die Miniaturröhre ECH 81, eine Triode-Heptode für regelbare Mischstufen oder getrennte HF-, ZF- und HF-Verstärkung wurde sowohl im Werk für Fernmeldewesen (WF) als auch im Funkwerk Erfurt, dort mit der Typenbezeichnung UCH 81, hergestellt. Beide Typenbezeichnungen wurden …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 39

Löt- und Schweißteile Zu den beiden äußerst fotogenen Objekten auf diesem Foto vermerkt der Findbucheintrag vom September 1963 nur recht lakonisch „Löt und Schweißteile“. Die Fotos wurden von einem Mitarbeiter aus dem Bereich Vakuumtechnik-Entwicklung bestellt. Die beiden Objekte hier ähneln sehr Metall-Keramik-Röhrenfüßen, wie sie für Senderöhren verwendet wurden, aber leider …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 38

(Super-) Orthikon F7,5 M2 Orthikon und Superorthikon waren Bildaufnahmeröhren. Der Findbucheintrag vom 31. Mai 1960 besagt, dass es sich ein Orthikon F7,5 M2 handle, im Katalog RFT-Spezialröhren wird das F7,5 M2 als Superorthikon bezeichnet. Insgesamt sind im Archiv des Industriesalons 20 Forschungs- und Entwicklungsberichte vorhanden, die sich mit der Entwicklung …

Quellen zur Geschichte des WF – Folge 6 – Abteilungsverzeichnisse des WF

Abteilungsverzeichnisse des WF Im Industriesalon befinden sich nur wenige Archivalien zur Geschichte des WF, die eher zufällig dort gelandet sind, da Akten von den Gründern des „Museums im Turm“ und später des Industriesalons nicht systematisch gesammelt wurden bzw. sie auch gar keinen Zugang dazu hatten. Häufig handelt es sich bei …

Quellen zur Geschichte des WF – Folge 5 – WF-Akten

Aktenbestand im Landesarchiv Berlin Der größte Aktenbestand zur Geschichte des WF von den Anfängen 1945 bis 1970 befindet sich im Landesarchiv Berlin in der Repositur C 404. 1986 war offensichtlich einmal wieder das Betriebsarchiv im WF aufgeräumt worden und der größte Teil der Akten dem damaligen (Ostberliner) Stadtarchiv in der …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 37

Schwingquarz Der Findbucheintrag Nr. 6019175 vom 4. April 1960 zu diesem Bild lautet „Quarze“, genau wie zu den zwei Fotos davor und danach (Nr. 6019173-6019177). Den Auftrag für  diese Fotoreihe erhielt die Fotostelle des WF von Dr. Helmut Bauer, der von 1952 bis 1968 als Spezialist für Quarze im WF …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 36

Sechs verschiedene Thyratron-Typen aus WF-Produktion. Leider sind nicht alle Typennummern lesbar, aber es scheint sich bei allen der sechs Thyratrons um Röhren mit Mischgasfüllung zu handeln. Die Buchstaben der aufgedruckten Typenbezeichnungen bezeichnen: S=Thyratron, erste Zahl=max. Sperrspannung (kV), zweite Zahl= max. Anodenstrom, d=direkte Heizung, i=indirekte Heizung, M=Mischgas. V.l.nr. deutlich erkennbar sind …