Schlagwort: <span>Werkfuerfernmeldewesen</span>

Schlagwort: Werkfuerfernmeldewesen

Fundstücke aus dem Landesarchiv Berlin, Folge 4

Rüstungs- vs. Friedensproduktion: Was stellte das FAO zwischen 1939 und Kriegsende her? Einer der Aufträge, den Direktor Zimmermann wohl bei der Besprechung mit Major Serdütschenko oder Oberstleutnant Michaelow am 24. Mai 1945 erhalten hatte, war eine Aufstellung der Produktionsbereiche der FAO, die Zimmermann auf 2 DIN A4-Seiten sehr detailliert am …

Fundstücke aus dem Landesarchiv Berlin, Folge 3

Aufräumarbeiten im FAO Rudolf Müller, 1950-1956 Direktor des Werks für Fernmeldewesen, berichtet in einer weiteren Folge zur Betriebsgeschichte, die Anfang August 1989 erschien: „Wir waren eine kleine Schar von sieben Mann, die in den Maitagen 1945 nach Beendigung des II. Weltkrieges, den damaligen Zweigbetrieb des AEG-Konzerns, die FAO wieder betraten. …

Fundstücke aus dem Landesarchiv Berlin, Folge 2

(DDR-) Mythos versus Akten – Kriegsende im FAO Im WF-Sender erschien ab Mai 1989 im Rahmen der Jubelfeiern zu 40 Jahre in unregelmäßigen Abständen eine Reihe von Artikeln zu den Anfängen des WF, zunächst unter dem Titel „Vom 5-PS-Motor zum Mikrochip. Aus der Geschichte des Werkes für Fernsehelektronik“. Zum Auftakt …

Fundstücke aus dem Landesarchiv Berlin, Folge 1

Der Vorgänger des NEF  – die FAO (Fernmeldekabel- und Apparatefabrik Oberspree) Wie schon in einem Beitrag zum Thema „Quellen zur Geschichte des WF“ berichtet, befinden sich im Landesarchiv Berlin in der Rep. C404 diverse Akten zur Geschichte des WF, vor allem aus den frühen Jahren des WF. Merkwürdig ist dabei, …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), 50.(und letzte) Folge

Halbleiter-Dioden OA 685 Ab Sommer 1957 wurde zunächst in der 3. Etage des Bauteils A eine gesonderte Abteilung für Dioden- und Halbleiterfertigung eingerichtet. Halbleiter wurden zunehmend neben den Elektronenröhren (und ab 1960 vor allem den Bildröhren) ein wichtiges Produkt im WF, bereits 1961 war die Halbleiterfertigung neben dem Röhrenwerk ein …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 49

Die Colorskop – eine Röhre, die die Republik nicht wollte 1960 präsentierte Dr. Peter Neidhardt, seit 1954 Leiter der Abt. Farbfernsehen, das Ergebnis seiner Forschungs- und Entwicklungarbeiten, die B 43 G 4 C, kurz Colorskop genannt. Neu war an dieser Bildwiedergaberöhre vor allem die von Neidhardt und seinem Team entwickelte …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 48

Die B 30 M1 – eine Bildröhre f ü r die Republik Als klar wurde, dass 1952 die sowjetischen Aufträge für die Röhren für den Fernsehapparat „Leningrad T2“ auslaufen würden, musste sich das Werk für Fernmeldewesen, seit 1. Mai 1952 keine SAG mehr, sondern ein VEB, überlegen, was es mit …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 47

Bildröhren – a u c h für die Republik, aber hauptsächlich für die UdSSR – die 23 LK 1 b 1950 erhielt das Werk für Fernmeldewesen, damals immer noch eine SAG, also in sowjetischem Besitz, den Auftrag, die aus 31 Röhren bestehende Bestückung für das Fernsehgerät Leningrad T2 zu produzieren …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 45

Bitte schön lächeln für das Gruppenfoto – strahlungsgekühlter Senderöhren, 1959. Neun verschiedene strahlungsgekühlte Senderöhren, der Größe nach aufgestellt, von der kleinsten, der SRS 4452, eine Doppeltetrode mit 20 W Leistung, über die SRS 4451, SRS 552N, SRS 551, SRS 455 (?), SRS 451, SRS 358, SRS 364 (?) bis zur …

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 44

Röhren für die Republik aus dem Werk für Fernsehelektronik (WF), Folge 44 Keine Röhre für die Republik – die VRL 352 Im Archiv der Fotostelle befindet sich auch das Foto der Röhre VRL 352, das im Januar/Februar 1957 von der Abt.  technische Unterlagen bestellt wurde. Die Codierung gibt folgende Hinweise: …